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Kurze
Quart
Den Spielball mittelhoch mit Linkseffet
nehmen. Wird dieser zu kurz, dann den Spielball etwas
unter der Mitte treffen, um mehr Effet zu erzeugen.
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Quartzieher
Stellungen dieser Art verlangen die
Verwendung von maximalem Effet, da der Spielball eine
grosse Laufdistanz zu bewältigen hat.
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Kurze
Quart
Diese Figuren werden als "Sitzer"
bezeichnet und trotzdem oft verfehlt. Ein nachfolgender
Abstoss mit ruhig auslaufender Queuespitze hilft, den
Abprall des Spielballes von Ball 2 unter Kontrolle zu
bringen.
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Kurze
Quart
Ball 2 fein treffen, den Weg des
Spielballes durch Effet steuern.
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Quart
über die Hand
Den Spielball wie einen Halbnachläufer
ansetzen, aber ein wenig unter der Mitte mit maximalem
Linkseffet nehmen. Ball 2 wird vom Spielball verdrängt
und bevor sich die Wege dieser Bälle kreuzen können,
schlägt der Spielball von der langen Bande ab. |
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Pendler
Ball 2 wird mit wenig Effet angespielt, und
während der Spielball von der ersten zur zweiten Bande läuft,
kommt Ball 2 von der Kurzen Bande zurück.
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Pendler
Ball 2 wird halbvoll getroffen, dem Spielball nur wenig
Linkseffet mitgeben.
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Verkehrte
Quart
Den Spielball mit Rechtseffet nehmen und rollen lassen;
die Chancen auf eine gute Fortsetzung steigen, wenn Ball 2
nicht zu sehr in Richtung Ecke zum Liegen kommt.
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Quart
Wenig Linkseffet verwenden. Die Carambolage
soll eher über die 4. (lange) Bande erfolgen. Damit erhöht
sich die Chance auf eine gute Fortsetzung. |
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Triplé
Der Spielball sollte in gutem Abstand vom
roten Ball auslaufen, da bei zu geringer Entfernung zuviel
Billardfläche verdeckt wird.
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Verkehrte
Quart
Den Spielball mit maximalem Linkseffet
nehmen und Ball 2 durch volleres Treffen vorschicken, um
dem Tusch auszuweichen. |
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Verkehrte
Quart
Ein Halbnachläufer. Der Abstoss soll ruhig und langsam
erfolgen, damit der Abschlag von der letzten Ecke möglichst
lang wird.
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Kurze
Quart über die Hand
Langnachfolgender Abstoss mit maximalem Effet bewirkt an
der ersten Bande einen Berührungspunkt, der der Ecke näher
liegt. |
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Kurze
Quart über die Hand
Halbnachläufer, die Stosstechnik entspricht
voranstehender Stellung. Auch hier gilt wieder: genügend
Abstand vom Ball 3 halten.
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Quint
Ball 2 wird fein getroffen. Um die gewünschte Endposition
zu erreichen, lässt man den Spielball vor Ball 2
passieren. |
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Verkehrte
Quart
Den möglichen Tuschpunkten kann man durch volleres
Treffen des Balles 2 ausweichen, d. h. dass Ball 2 diese
heiklen Stellen vor dem Spielball überwindet. Für alle
diese Positionen gilt, dass Ball 2 nicht zu weit in die
Ecke gestellt wird.
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Verkehrte
Quart
Die Chance erhöht sich, wenn der Spielball langsam die
letzte Ecke nimmt. |
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Pendler
Dosierte Verwendung von Linkseffet in Verbindung mit einem
nur wenig über der Mitte erfolgenden Abstoss verhindert
das Kurven des Spielballes von der ersten zur zweiten
Bande.
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Quart
Den Spielball unter der Mitte mit Linkseffet treffen und zügig
vorstossen. Die so entstandene Kurve bringt den Ball
flacher zur Bande und ermöglicht den langen Abschlag. |
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Quint
Während sich Ball 2 auf der rechten Seite befindet, läuft
der Spielball links und umgekehrt.
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Kurze
Quart
Die Spielstärke beruht im wesentlichen darauf, dass bei
sogenannten "Sitzern" eine hohe Trefferquote
erzielt wird. Nur der saubere Abstoss ohne seitliches
Abweichen und ohne Bewegungsfehler garantiert einen
kontrollierbaren Abprall von Ball 2. |
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Triplé
Mit der Platzierung des Balles 2 können Sie die
Anspieldistanz im nächsten Stoss selbst entscheiden.
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Triplé
Zwei Fehlerquellen können das Weiterspiel wesentlich
beeinträchtigen. Zum einen, wenn Ball 2 zu nahe der Bande
platziert wird, zum anderen , wenn der abstand des
Spielballes zu Ball 3 zu gering ausfällt. |
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Kurze
Quart
Da der Ball 3 bereits am Rande der "Günstigen
Zone" steht, versucht man, auch den Ball 2 nicht zu
nahe der Bande plazieren.
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Triplé
über die Hand
Ball 2 mit maximalem Rechtseffet so voll anspielen, dass
er seitlich wegläuft und Platz für den Spielball macht. |
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Mösslacher
(Renverser)
Der Spielball braucht sehr viel Linkseffet, das sich nur
bei ruhigem langsamem Lauf voll entwickeln kann.
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Mösslacher
(Renverser)
Da der erste Bandenberührungspunkt an der langen Bande
mit vollerem Treffen und Tiefstoss erreicht werden kann,
entscheidet die Wegstrecke des Balles 2 über die zu wählende
Variante. |
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Mösslacher
(Renverser)
Der Spielball treibt den in einer ungünstigen Position
liegenden roten Ball in die Ecke.
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Kurze
Quart
Eine Standardstellung im Aufbau einer Dreibandserie. Der
Abschlag des Balles 2 wird durch das Abwälzen vom
Spielball verlängert. |
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Quartzieher
Den Spielball etwas unter der Mitte mit Linkseffet nehmen.
Wenn sich der Einfallswinkel zur ersten Bande nur
unwesentlich vom Ausfallswinkel unterscheidet, geht kaum
Kraft verloren. Befürchtungen, den Spielball nicht zum
Laufen zu bringen, sind daher unbegründet.
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Quart
Um die Richtung des Spielballes zum roten Ball zu
bestimmen, sind Erfahrungswerte notwendig, die nur durch
Training erworben werden können. |
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Kurze
Quart
Überblick verschaffen ist die Devise bei solchen
Stellungen. Wenn man sich hinter den roten Ball stellt,
ist es einfacher, den Weg des Spielballes einzuschätzen.
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Langes
Triplé
Diese Positionen sollten möglichst ohne Effet gespielt
werden. Den Abschlag von der ersten Bande über da
entsprechende Treffen des Balles 2 steuern |
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Pendler
Um den Anspielpunkt am Ball 2 zu finden, empfiehlt sich,
den zweiten Bandenberührungspunkt vor dem Abstoss genau
festzustellen, da sich dadurch die Schwierigkeit der
Stellung auf ein Doublé reduziert. |
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Triplé
mit Gegenbande
Der langsam nachfolgende Abstoss lässt den Spielball
rollen und erleichtert dem Spieler die optische Verfolgung
des Ballweges und damit die Einprägung. |
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Quint
Diese Qinten nicht hoch nehmen, da der Bogen von der
ersten zur zweiten Bande den Abschlag verkürzt.
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Quint
Ball 2 wird in dieser Position feiner als in der
vorherigen Stellung getroffen, um ihn nicht zu nahe der
Ecke zu plazieren. |
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Langes
Triplé
Sehr oft wird bei dieser Figur die Ecke, also die
Kombination lange - kurze Bande im Vordergrund, verfehlt.
Die Ursache ist das durch die Ballberührung entstehende
Rechtseffet.
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Quint
Während der Spielball von der zweiten zur dritten Bande
unterwegs ist, befindet sich der Ball 2 rechts davon,
damit der Tusch vermieden wird. |
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Quint
Mit maximalem Rechtseffet wird der Ball 2 so voll
getroffen, dass er die vorgesehene Strecke abläuft.
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Verkürztes
Triplé mit Gegenbande
Den Spielball mit maximalem Linkseffet nehmen. Neigt der
Lauf des Spielballes zum Langwerden, so hilft das Anheben
des Queues. Der entstehende Bogen bringt den Spielball näher
zur Ecke. |
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Quint
Bei zu hartem Abstoss schlägt der Ball 2 den Spielball
zur kurzen Bande. Man wendet daher den leichten freien
Abstoss mit ruhig auslaufender Queuespitze an, um unerwünschte
Nebeneffekte auszuschalten.
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Quint
Ball 2 pendelt dermassen, dass er sich jeweils auf der dem
Spielball entgegengesetzten Seite befindet. |
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Quint
Den Abschlag von der letzten Bande zum roten Ball vorher
gegen die Laufrichtung feststellen.
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