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Erfolgserlebnisse gehören
zu den wichtigsten Motivationsmöglichkeiten im Billard.
Die meisten erinnern
sich immer wieder an den ersten geraden Stoss, als man lernte, dass
man mit dem ganzen Körper spielen muss - wenn man begreift, dass wenn nur
eine Komponente nicht stimmt, alles andere auch nicht stimmen kann.
Stolz ist man auch,
wenn der erste Ziehball so zurückläuft, wie man will - und dass man fähig
ist, dies auch immer wieder wiederholen zu können.
Weitere
Erfolgserlebnisse sind die erste grössere bewusste Serie - das können
auch nur wenige Punkte sein, aber man weiss, dass man so spielte, wie man
es gelernt hat und nun nicht mehr darauf angewiesen ist, dass der Gegner
eine Position hinterlässt, welche auch "Hacker", welche nur
stark spielen können, aber weder etwas über den Lauf des eigenen, noch
des angespielten Balles wissen und begreifen (wollen), lösen können.
Die erste 100er
Serie, welche Kenntnisse des Amerikanischen Serienspiels
voraussetzen, die erste 10er Serie in der Dreibanden-Disziplin, was
auch Kenntnisse des Diamanten-Berechnungssystems voraussetzt.
Diese Liste von
Erfolgserlebnissen lässt sich unendlich verlängern, wichtig dazu zu
sagen ist einfach
ES MUSS EINEM SPASS
MACHEN, UND MAN SOLLTE NICHT AUF ERREICHTEM WISSEN SITZENBLEIBEN, SONDERN
IMMER ÜBER DIE EIGENE NASENSPITZE SCHAUEN UND DAZULERNEN. |