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Endlich erreichte ich
den über alle Massen strahlenden und aufgeregten Manfred.
Das Bild, das mir nun präsentiert wurde, werde ich wohl nie
vergessen!
Mitten im erdüberdeckten Teil zwischen einer Felspartie (Bildmitte)
schaute mir eine gut 20 cm lange und 15 cm breite helle
Rauchquarzspitze entgegen. Mir war schon klar dass mein Begleiter
diese aus dem Boden gezogen und mit der Spitze zum Himmel gekehrt
hatte - die Kluft, das heisst der Hohlraum, war also unter unseren
Füssen und die geborgene Kristallspitze ursprünglich gegen die
Kluftmitte gekehrt.
"Willst mich wieder einmal testen!" - waren meine ersten Worte
und gratulierte dem glücklichen Finder mit Händeschütteln zu
seinem Prachtexemplar.
Es hiess nun: Ruhe bewahren und auf keinen Fall unüberlegt
handeln!
So waren wir uns einig, erst einmal Brotzeit zu machen, das weitere
Vorgehen zu planen und dann frisch gestärkt und mit etwas
abgekühlten Emotionen "cool"
die bevorstehende Arbeit anzupacken. Während dem eher kurzen aber
stärkenden Mittagsmahl kam ich auf die Idee, diese grosse
Fundstelle nach der Schutzpatronin der
Bergleute, Glöckner, Architekten und Artilleristen - der
heiligen Barbara zu benennen und so tauften wir die Kluft :
Villa Barbara
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